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- Christliche Schule in freier Trägerschaft -

Entwicklung der Johann Hinrich Wichern Schule

November 2013: Zertifizierung der Grund- und Realschule als Legastheniefreundliche Schule.

Oktober 2013: Die Grundschule führt zum ersten Mal ein Zirkusprojekt durch (Zirkus Bellissimo), welches von nun an alle 4 Jahre stattfindet.

März 2013: GS: Uraufführung des Wichern-Musicals im Rahmen der 1100-Jahr-Feier der Stadt Kassel.

August 2012: Die Realschule geht eine Kooperation mit dem CVJM Kassel ein, der die Leitung des Betreuungsbereichs und die Schulsozialarbeit übernimmt.

GS: Für die Begleitung der Schüler wird zusätzlich eine Sozialstunde eingeführt. Einführung von Forder-Unterricht in Mathematik ("Knobel-Kids") und Deutsch ("Dichter und Denker") für leistungsstarke Kinder.

März 2012: Weiterbildung der Grund- und Realschul- Deutschfachkräfte im Kieler Lese- u. Rechtschreibaufbau.

Februar 2012: Die Realschule erhält die staatliche Anerkennung.

August 2011: RS: Die 3. Sportstunde wird als "Eventnachmittag" ausgebaut.

August 2010: GS: Die musikalische Förderung wird ausgebaut, alle Kinder lernen Flöte spielen, eine Gitarren-AG und Klavierunterricht werden angeboten.

RS: Das Angebot für den Wahlpflichtunterricht (WPU) wird ausgebaut.

Sommer 2010: RS: Einführung von SOL- Stunden (SelbstOrganisiertes Lernen).

Juni 2010: Der erste Realschuljahrgang macht mit gutem Erfolg das erste Examen an der Schule.

Mai 2010: Die Schule erhält den Namen "Johann Hinrich Wichern Schule".

Januar 2010: In Kooperation mit der Evangelischen Trinitatiskirchengemeinde zieht die Grundschule in das Gemeindehaus der Immanuelgemeinde im Erlenfeldweg 37.

Sommer 2009: Anstellung einer Schul-Sozialarbeiterin in der Realschule.

Sommer 2008: Feier unseres 10-jährigen Jubiläums mit vielen geladenen Gästen aus Politik, Kirche, Nachbarschaft und vielen Freunden und Unterstützern der Christlichen Schule.

Mai 2008: Eröffnung der Schulbibliothek für Grund- und Realschule, ermöglicht durch eine Elterninitiative.

ab Sommer 2007: Angebot von Lese-/Rechtschreibtraining für beide Schulformen.

RS Einrichtung eines Computernetzwerkes in Klassenstärke. Erweiterte musikalische Förderung durch Anstellung einer Musikpädagogin, die einen Instrumentalkreis gründet und die Chorarbeit erweitert.

Sommer 2005: Beginn des Ganztagsangebotes mit warmem Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und -betreuung und AG's.

Januar 2005: Die Grundschule zieht ebenfalls in die Frankfurter Straße 180, in das ehemalige Tagungsgebäude des Deutschen EC-Verbandes.

Sommer 2004: Staatliche Genehmigung der Realschule und Beginn in der Frankfurter Straße 180 mit 12 Schülern in der 5. Klasse

ab 2002: Planung einer weiterführenden Realschule.

Sommer 2000: Umzug in Räume der Sparkasse in der Spohrstraße 5.

Sommer 1998: Staatliche Genehmigung der Grundschule und Beginn der Freien Christlichen Schule Kassel (FCSK) in Gemeinderäumen der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Mönchebergstraße mit 10 Kindern in einer ersten Klasse.

2 Jahre lang bereiten Christen aus verschiedenen Gemeinden die Gründung einer Grundschule in privater Trägerschaft vor und gründen dazu den Christlichen Schulverein Kassel e.V..

1995: Zwei Väter unterhalten sich nach einem Gottesdienst über die Schulerfahrungen ihrer Kinder. Beide wünschen sich eine bessere schulische Erziehung. Die Idee einer christlichen Schule in Kassel entsteht 



Entwicklung der Schule

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